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Neue Team-Seiten

Die News zum Team Nutridual findet ihr ab sofort auf den Seiten

http://sport.nutridual.de/

und

http://www.rsc-wolfratshausen.de/

Ein neues Tandem für die junge Marisa

Ein glücklicher Zufall bescherte der jungen Marisa und ihrer Mutter ein neues Fahrrad. Da das Mädchen aufgrund gesundheitlicher Schwierigkeiten nicht alleine radeln darf, ist es auf ein Tandem angewiesen. Da dieses aber von der Krankenkasse nur teilweise bezuschusst wurde, ging Mutter Sabine auf Unterstützungssuche. „Wir haben auch kein Auto und deshalb ist ein Fahrrad schon von Vorteil“, erklärt sie. Paralympics-Sieger Wolfgang Sacher hörte von dem Anliegen und nahm sich der Sache an.

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Sieg beim 10. Internationalen Radmarathon Tirol

Sieg in Einzel- und Teamwertung beim 10. IRT in Schwaz

Zusammen mit Christian am Start. Gastfahrer für Teamwertung Alexander Liebich vom RFV Sebnitz. 130 Starter IRT + 40 Starter Lizenz Amateure.

Christoph Lösche 1.
Christian Sacher 7.
Alexander Liebich 21. (nach Soloattacke bis gut 1200 vor dem Ziel)


 

Doppelsieg in Dingolfing

Wolfgang Schober und Werner Müller-Schell gewannen am Wochenende das Paarzeitfahren um den Vilstalsee. Werner siegte zudem in der Amateur-Wertung des Solorennens, Wolfgang belegte Rang zwei bei den Senioren.

Erneut Top Ten Platzierung

7 . Platz C-Klasse Kriterium in Mering

Kriterium 80 Runden. 2 mal 3. bei Wertung, dabei auch die Schlusswertung mit doppelter Punktzahl.

Christoph Lösche 7.
Christian Sacher 21.
Matthias Dichtl leider nach Sturz ausgeschieden.

Nutridual dominiert Oberland-Cup

Beim diesjährigen Oberland-Cup-Zeitfahren bewiesen die Nutridual-Fahrer ihre Stärke im Kampf gegen die Uhr. So belegten wir die ersten fünf Plätze und sicherten uns zudem die Mannschaftswertung. Schnellster wurde Wolfgang Schober vor Werner Müller-Schell und Wolfgang Sacher. Matthias Dichtl und Christian Sacher folgen auf den Rängen vier und fünf.

Werner gewinnt Albstadt-Rundfahrt

Bereits im letzten Jahr konnten wir bei diesem Etappenrennen einen guten Auftritt hinlegen. Diesesmal war Werner als Solist am Start. Er gewann eine Etappe und sicherte sich außerdem die Gesamtwertung der Elite.

Da hat alles gepasst

2. Platz in Ingolstadt

Recht kurzfristig entschieden Christian und ich, am C-Klasse Rennen in Ingolstadt-Wettstetten teilzunehmen. Die Runde sollte nicht allzu schwer sein und außerdem sind 96 km Rennen einfacher durchzustehen als 3 Stunden einsames Training zu Hause. Die Startzeit um 12:05 ließ auch ein angenehmes Ausschlafen und gemütliches Frühstück im Kreis der Familie zu.

In Wettstetten war es dann fast wie eine kleine Oberland-Meisterschaft, neben uns waren noch Chris Leiter und Philipp Geisert vom RC Concordia, Lorenz Rettig, Thomas Schweiger und Sascha Borgwardt von Magnesium-Pur und auch Karl-Heinz Aichner aus Dingolfing am Start. Gleich zu Beginn der Runde geht es beim 16 km langen Rundkurs in Wettstetten leicht bergauf, außerdem kam der Wind leicht von der Seite. Unangenehm für die führenden Fahrer, aber im Windschatten recht gut zu fahren. Nach unerwartet lockeren Beginn (üblicherweise ist bei C-Rennen die erste Runde die Härteste) setzte Karl-Heinz Aichner die ersten Akzente im etwa 100 Fahrer großen Starterfeld. Im Auto hatten Christian und ich besprochen, dass das Rennen höchstwahrscheinlich durch einen Massenspurt entschieden wird und wir uns maximal kurz vor Schluß an Vorstößen beteiligen würden. Deshalb fuhren wir nur kontrolliert mit (obwohl ich Christian am ersten der zwei giftigen Kuppen ein wenig einbremsen mußte). Die beiden erwähnten Kuppen sind auch die Hauptschwierigkeit des Kurses, sie stellten uns aber vor keine großen Probleme, dafür waren sie zu kurz. So ging das Rennen eigentlich recht ereignislos dahin, es gab zwar einige Tempoverschärfungen, aber alle Angriffe wurden vom Feld vereitelt. Christian probierte in der vorletzten Runde zu drei weggesprungenen Fahrern aufzuschließen wurde danach jedoch zusammen mit diesen wieder vom Feld geschluckt. Zu Beginn der letzten Runde griff dann noch einmal Thomas Schweiger an. Er kam auch weg und sein Vorstoß sah vielversprechend aus, er wurde aber etwa 3 km vor dem Ziel wieder eingeholt. Unterdessen suchte ich mir eine gute Position im Feld. Über die beiden Kuppen ging ich an zweiter bzw. fünfter Stelle. Nach der zweiten Kuppe ging noch eine Attacke mit etwa 8 Fahrern, ich beschloß jedoch im Feld zu bleiben. Das erwies sich als richtig, die Gruppe wurde kurz danach wieder eingeholt. Danach positionierte ich mich wieder an etwa 8. Stelle im Feld. Dank unter anderen auch der Arbeit von Karl-Heinz Aichner war das Tempo im Feld ausreichend hoch, so dass es zu keinem großen Gedränge bei der Anfahrt auf die recht gefährliche Zielkurve kam. Philipp Geisert eröffnete kurz vor der Kurve den Endkampf. Die Fahrer vor mir gingen nach außen und ich nutzte die freiwerdende Lücke und kam als Fünfter aus der Kurve zur leicht ansteigenden Zielgeraden. Jetzt konnte ich endlich meine Erfahrung ausspielen. Ich zwang mich zur Ruhe und blieb noch im Windschatten der Fahrer vor mir. Und im richtigen Moment griff ich an. Zwei Fahrer gingen auf der anderen Seite der Straße. Einen konnte ich noch einholen. Der Andere war zu stark. Aber das war mir egal. Dieser Endspurt hat unheimlich weh getan aber andererseits war es ein so schönes Gefühl zu wissen, das es fürs Podium reicht.

Zielsprint

Den Moment der Zieldurchfahrt und die Minuten danach mit den Glückwünschen von allen werde ich wohl so schnell nicht vergessen. Meine Saison war bisher recht durchwachsen gelaufen und um so glücklicher bin ich mit dem 2. Platz, meinem bisher besten Ergebnis als Lizenzfahrer.

Christian war kurz vor der Zielkurve auch noch viel versprechend positioniert wurde aber leider eingebaut und rollte so, ohne in den Sprint eingreifen zu können, als 24. über die Linie.

Christoph Lösche 2.
Christian Sacher 24.

Tour Transalp – eine tolleErfahrung

Was eigentlich eine Spinnerei im Winter war, wurde in der vergangenen Woche Wirklichkeit: Als Teil des vierkäpfigen Team Nutridual bestritt ich die Jeantex Tour Transalp. Zusammen mit meinem Partner Matthias Dichtl bewältigte ich dabei in den letzten sieben Tagen 800 Kilometer und mehr als 20.000 Höhenmeter – wohlgemerkt im Renntempo. Eine tolle Erfahrungen, die mich mehrmals an meine Grenzen brachte. Muskulär und mental.


Copyright: www.Marathon-Photos.com
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Christian & Co. am Kesselberg

24 Starter wollten dem Hausberg im Loisachtal den Kampfansagen. Das Wetter zeigte sich mit 12 Grad und Niesel von einer ungewohnten Seite. Keine nassen Klamotte, keine nassen Schuhe! Ungewohnt aber angenehm!! Für das Team starteten Tobias Schwarzenberger, Mario Sacher und Christian Sacher.

Für mich zählte heute nur, die 12 Minuten zu knacken ,weil ich mit meinen 85 kg kein Bergfahrer bin. Doch dieser Tag zeigte mir, dass meine Form im Zeitplan ist. Mit seinem selbst gelöteten Rahmen startete Mario wie eine Rakete. Ich wusste, dass Mario nicht viel Kilometer im Jahr brauchte um einen Hammer raus zu lassen.

Danach musste ich ran und überlegte mir wie ich es am besten fahren sollte. Mit der großen Scheibe ging es dahin und nach 11,33 Minuten erreichte ich den Kamm. Tobi startete als letztes von uns und legte eine super Zeit hin. Mit 11.08 Minuten war er der Platzhirsch und belegte Platz 1… Mario erreichte den Berg in 12,37 und somit den 11. Platz. Genial mit so wenig Kilometer in den Beinen.

Ich war überglücklich !! Die zwölf Minuten waren geknackt und Platz 2. ging an mich. Das konnte ich kaum glauben. Wiedermal ein gelungenes Rennen für das Team Nutridual!!!!!